Pressestimmen    german press responses
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Laut deutschem Urheberrecht dürfen Pressezitate nur verwendet werden, wenn damit eine eigene Auffassung belegt werden soll.
Mit folgenden Pressezitaten soll die Auffassung belegt werden, dass  Publikum und Presse  positiv auf Johanna Krumins Darbietungen reagiert haben.



Supersonic award
Die Gestaltung durch die Berliner Sängerin Johanna Krumin ist bemerkenswert. Sie macht nicht nur deutlich, wie gekonnt sie ihr Metier beherrscht und wie gut sie um alle Arten der Liedgestaltung Bescheid weiß. Sie lässt jedem Wort, jedem Verse seine Bedeutung zukommen, Melancholie verbindet sich bei ihr mit Kraft und leidenschaftlicher Expressivität."
(Magazin Pizzicato 07/2015 Guy Wagner)



Mikis Theodorakis über Echowand:
"Johanna Krumin singt das so, dass man zuhören muss. Näher kann man mir als Musiker nicht sein."
(
Athener Tagebuch Asteris Kutulas  asti-blog.de  29.07.2015)



CD echowand Wergo/ BR Klassik
"Die Stimme von Johanna Krumin hat etwas Schwebendes, ohne die Bodenhaftung zu verlieren, eine elegante Schönheit , die schmerzhafte Bilder verstärkt.
Weil allein die Stimme eine Utopie erahnen lässt, die in vergifteten Zeiten kaum eine Überlebenschance hat...
Das subtile Spiel des  Pianisten Markus Zugehör und die leuchtende vielschichtige Stimme  Johanna Krumins sorgen dafür, dass durch alle Trauer und Schwermut auch etwas Tröstliches schimmert."
(WDR 3  "Tonart" 29.07.2015   Stefan Keim)




"Eine zarte melancholische Kraft schimmert durch sie hindurch."
(Tagesspiegel 29.07.2015  Ulrich Amling)



Lieder von Mikis Theodorakis, bearbeitet für Gesang und Klavier vom jungen Münchner Komponisten Sebastian Schwab mit den Ausführenden Markus Zugehör, Klavier und der Berliner Sopranistin Johanna Krumin – echowand heißt diese bemerkenswerte Veröffentlichung"
(Deutschlandfunk "Die Neue Platte" 21.06.2015  Georg Beck)



Schönberg: Pierrot lunaire / Gewandhaus-Oktett
„Die großartige J.K. rezitiert, spricht, singt dazu, fängt jeden Gefühlsmoment mit wandlungsfähiger Stimme beeindruckend sensibel ein. Zum Niederknien."
(Leipziger Volkzeitung 02.10.2012 Birgit Hendrich)



MDR Musiksommer: ensemble newsic  (D. Hahne, D. Oberlinger)
„Besonders die Stimme von Krumin und der intelligente Umgang mit deren Möglichkeiten sind ein Erlebnis.“
(Leipziger Volkszeitung 01.09.2007)
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C.H. Graun:  Der Tod Jesu  
„Klarheit, Leuchtkraft und furiose Dramatik zeichneten den plastischen Sopran von Johanna Krumin aus. So war beispielsweise die Arie „Ein Gebet um neue Stärke“ von barocker Klangpracht wie verhaltener Demut gekennzeichnet."
(Potsdamer Neueste Nachrichten   14.04.2009  Klaus Büstrin)


 
Berliner Opernpreis
- Heera Kim: Der Unfall
„Konzise und textverständlich gestaltet, lässt sie den Solisten Clemens Gnad und Johanna Krumin auch Raum für intensive gestische Charakterdarstellung.“
(Tagesspiegel  23.05.2010 Carsten Niemann)


 
Jan Müller-Wieland: Fanny und Schraube 
„Man verfügt über ein exzellent gecastetes Solistenquartett (voran Johanna Krumin als Fanny).“
(Kulturradio rbb 28.08.2009 Kai Luehrs-Kaiser)
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Massenet: Manon
„Beeindruckend ist vor allem Johanna Krumin, die mit leuchtender und tragfähiger, für die junge Manon der ersten Aktes fast schon zu großer Stimme die Titelrolle singt – eine wahrhaft luxuriöse Besetzung...Ein Abend der Sänger, die sich, angeführt von der ausgezeichneten J.K., durchweg hören lassen können."
(Online Musik Magazin 04/06 Stephan Schmöe)



Massenet: Manon
„Allen voran Johanna Krumin in der Titelpartie. Ihre Koloraturen blitzten, da saß jeder der verteufelt oft geforderten Spitzentöne.“
(Theater Pur 05/2006 Christoph Schulte im Walde)


Offenbach: Les Contes d'Hoffmann
„Wenn man schon eine junge Sängerin am Haus hat, die beide Partien souverän beherrscht, soll man sie sie auch singen lassen. Johanna Krumin hat eine sehr schöne, lyrische Sopranstimme, die sich makellos in die Höhe aufschwingt. Der Antonia verleiht sie dadurch etwas Zartes und Zerbrechliches, die Giulietta ist klangschön. “
(Online Musik Magazin 11/06 Stephan Schmöe)
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Offenbach: Les Contes d'Hoffmann
„Johanna Krumin verkörpert Antonia und Giulietta. Anrührend und verletzlich in der einen und kühl und berechnend, alle fraulichen Attribute einsetzend in der anderen Rolle. Stimmlich makellos wird sie beiden Rollen gerecht.“
(Theater Pur 17.01.2007  Christoph Schulte im Walde)



Opern-/Operetten-Gala
„Mit der großen Arie der Frau Fluth glänzte Johanna Krumin. Ihr klangschöner, sprachreiner und ausdruckstarker Sopran ließ aufhorchen. ....
Schöner konnten wohl Klänge der Heimat nicht klingen als die in rote Seide gewandete Johanna Krumin den Csardas aus der Johann-Strauß-Operette Die Fledermaus zu interpretieren verstand."
(Mitteldeutsche Zeitung 01.01.2012 Gudrun Riedel)
 

Moritz Eggert: Helle Nächte

„Peter Schöne und Johanna Krumin erweisen sich als ausgezeichnete Schauspieler, und beiden gelingt der fließende Übergang vom Schauspiel zum Gesang blendend...Johanna Krumins schöner lyrischer Sopran setzt die sanften Akzente. Damit sind die Hauptpartien ausgezeichnet besetzt.“
(Online Musik Magazin 09/06 Stephan Schmöe)
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Moritz Eggert: Helle Nächte
„Die Sänger waren durchweg hervorragend....Auch Johanna Krumin als seine Geliebte hält mit, klingt gut und spricht ausgezeichnet.“
(Orpheus Musikmagazin 01/07)



Mozart: Don Giovanni / Donna Anna
„Denn Johanna Krumin bot eine derart grandiose Gesangsleistung, dass bei aller Zurückhaltung das Prädikat "Star" gerechtfertigt ist. Bewegender Gesang."
(NDZ 26.4.05)


Lehár: Zarewitsch
„Geradezu stimmlich luxuriös ist dagegen die Sonja mit Johanna Krumin besetzt, die ihren vollen, tragfähigen Sopran mühelos aufschwingen lässt"
(Online Musik Magazin 09/06 Stephan Schmöe)
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Lehár: Zarewitsch
„Johanna Krumin sang die Sonja mit hellem klaren Sopran und verlieh der Rolle einen facettenreichen Charakter. Vom schüchternen Mädchen über die aufrichtige Geliebte bis hin zur aufopfernden Frau bestach sie durch Intensität und Wandlungsfähigkeit.“ (Wochenkurier 27.09.'06)



KlangImpulse Berlin (Beethoven/Leonore)
„…die Berlinerin Johanna Krumin, deren Fidelio-Arie ebenso sauber wie gedanklich klar gestaltet war..“
(NDR N3 02/03)



P. Zimmermann: Die Weiße Rose / Sophie Scholl
„…und Johanna Krumin, die mit klarem, vielgestaltigen Sopran auch der ständigen Höhe gewachsen ist.“
(Berliner Zeitung 10.11.1999)
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Ravel:
L'enfant & les sortileges  / Feu, Princ., Rossignol
„Hervorzuheben ist vielleicht Johanna Krumin, die nacheinander das Feuer, die Prinzessin und die Nachtigall sang."
(Online Musik Magazin 09/05 Stephan Schmöe)



KlangImpulse Berlin (Beethoven/Leonore)
„Den stärksten Eindruck hinterließ Johanna Krumin mit ihrem tragfähigen schlanken Sopran."
(Das Orchester 05/03) 



Verdi: Macbeth/Meisterklasse (Terrence McNally)
„…ist es Johanna Krumin, die als durchdringende Verdi-Interpretin der Diva Paroli bietet.
(Tagesspiegel 1.11.2004  Günther Grack)
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Kalman: Gräfin Mariza
„Auch die neue Sopranistin J.K. gefällt mit lebendigem Spiel und kräftig-schöner Stimme."“
(Westfälische Rundschau 17.10.'05)                               as


Honnegger: Jeanne d’arc au bouchet / Vierge (Ruhrtriennale)

„Lob auch für Johanna Krumin als La Vierge ...Hier wurden die Chancen zu persönlichem Ausdruck jenseits aller allegorischen Marionettenmechanik gut genutzt.“
(Online Musik Magazin 05/03 Ralf Jochen Ehresmann)



Dvorak: Te Deum

„Im Dialog dazu erspürt man die klug ausbalancierte Leichtigkeit der Sopranstimme von Johanna Krumin. “
(Dorstener Zeitung 23.11.04)

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Saint-Saens Oratorio d'Noel/C.Ph.E.Bach Magnificat
„Sopranistin J.K. bezauberte durch, wie es schien, Verinnerlichung der Partitur."
(WAZ  10.12.07 Jörg Kolesza)



Saint-Saens:  Oratorio d'Noel / C.Ph.E.Bach:  Magnificat
„Begeisterte besonders die ausdrucksstarke Sopranistin J.K., sowohl in den Soloparts als auch im Quintett mit Chor."
(Recklinghäuser Zeitung 10.12.07 Ilka Bärwald)



Bach: Johannes-Passion

„Überirdisch verklärt und mit präsenter stimmlicher Ausstrahlung gestaltete Johanna Krumin in den Arien Nr.9 sowie Nr. 35 die Sopran-Partie.“
(Westfälische Rundschau 09.04.2007)

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Bach: Johannes-Passion
„Johanna Krumin glänzte mit ihrer glockenklaren Sopranstimme.“ (Westfalenpost 09.04.2007)





international press responses

"Un joli disque, envoûtant…La soprano Johanna Krumin a une voix expressive pouvant transmettre une grande mélancolie tout en restant lumineuse."
(clicmusique.com Dominique Souder august 2015)



" As it is I can only say that the songs are both beautiful and intriguing..… Krumin’s beautiful soprano voice conveys a degree of fragility that so perfectly reflects the heartbreak that clearly lies at the core of many of these songs."
(musicweb.international.com    Steve Arloff   october 2015)



"The performances are extraordinary too, so that this production  [CD echowand]  deserves highest praise."
(pizzicato magazine Luxemburg Guy Wagner july 24th 2015)